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Optometrie
Optometrie - mehr als: Das Auge vermessen

Das Wort Optometrie stammt aus dem griechischen und ist eine Zusammensetzung aus dem Wort für Auge und dem Wort messen.

Es wird damit eine Tätigkeit beschrieben, nämlich das Anwenden der Wissenschaft im Ermitteln der Korrekturwerte in Kenntnis der physikalischen, geometrisch-anatomischen und physiologischen Gegebenheiten.auge-bg04.jpg

Augenoptiker oder Optometristen beschäftigen sich in erster Linie nicht mit Erkrankungen des Auges, sondern mit der Vermessung des Auges und der entsprechenden Anfertigung geeigneter Brillen und Sehhilfen.

Der Optometrist ist wissenschaftlich ausgebildet und arbeitet interdisziplinär, das heisst, er schaut auf mehrere Aspekte einer bestehenden Anomalie. Er wird jedoch im Fall einer erkennbaren Erkrankung den Patienten sofort einem Facharzt zuweisen.

Im Vordergrund des Intereses steht bei der Optometrie das beidäugige, bequeme Sehen. Oft ist ein Auge mehr belastet als das andere und es ergeben sich daraus Konseqenzen in der Wahrnehmung und für das räumliche Sehen, aber auch für das allgemeine Wohlbefinden.

Gutes Sehen heißt in der Optometrie „bequemes Sehen“!

 
Was macht der Optometrist?

Einfach erkennbar für den Patienten ist die Art der Untersuchung.

Denn er wird getestet auf verschiedene visuelle Fähigkeiten, Fragen nach der Sehkraft werden beantwortet und Gründe gesucht für :

  • Beschwerden an den Augen trotz guter Sehschärfe,
  • Kopfschmerzen,
  • Konzentrationsmangel
  • Lese- und Lernprobleme bei Kindern.

Da dies alles seine Zeit braucht, bringen Sie genügend mit – so etwa eine halbe Stunde sollten Sie einplanen.

 
Wer braucht den Optometristen?
Phoropter Grundsätzlich braucht ihn jeder, denn für alle Menschen ist die Sorge um ihre Sehfähigkeit von Bedeutung.
 
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